AED - automatisierter externer Defibrilator

AEDs - automatisierte externe Defibrillatoren - sind für die Notfallhilfe im öffentlichen Bereich konzipiert. Durch einfache visuelle und/oder Sprachanweisungen werden auch medizinische Laien in die Lage versetzt, ein solches Gerät einzusetzen. Die Abgabe des Schocks erfolgt je nach Gerätetyp voll- oder halbautomatisch.

Da sich die Überlebenschance von Betroffenen deutlich erhöht, wenn eine Defibrillation des Herzkranken vor dem Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt durchgeführt werden kann, findet man heutzutage schon in vielen öffentlichen Bereichen AEDs.

AED samaritan PAD 350P/360P HeartSine

AED samaritan PAD 500P von HeartSine

Die samaritan PAD sind tragbarer, sehr leichter AEDs. Sie sind in mehreren Ausführungen verfügbar. Beim samaritan PAD 350P und samaritan PAD 500 P handelt es sich um halbautomatische AEDs, während der samaritan PAD 360P ein vollautomatisches Gerät ist.
Während beim halbautomatischen Gerät der Shock manuell ausgelöst werden muss, löst der vollautomatische AED den Schock nach der Analyse des Herzrhytmus bei Bedarf vollautomatisch aus.

Aber bei der Herzkreislaufstillstand ist auch eine Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) erforderlich. Alle drei Geräte können den Ersthelfer durch einfach verständliche visuelle und Sprachanweisungen durch den gesamten Wiederbelebungsprozess (einschließlich HLW) leiten.
Der samaritan PAD 500 verfügt darüber hinaus über eine Möglichkeit die Wirksamkeit einer Herzdruckmassage zu erkennen. Dem Ersthelfer wird eine optische Rückmeldung über die Wirksamkeit der HLW gegeben.

Bei AEDs wird großer Wert auf ständige Betriebsbereitschaft gelegt. Die AEDs von HeartSine durchlaufen einmal pro Woche einen automatischen Selbsttest. Eine Betriebsstatusanzeige zeigt ständig an, ob das Gerät einsatzbereit ist.